Mittwoch, 28. Oktober 2026

Versorgungsforschung OrgaMECO

 

Für ein Forschungsprojekt

"Versorgungsforschung OrgaMECO – Die Rolle von Betroffenenorganisationen im Bereich ME/CFS und Post-COVID: aktuelle Situation, Barrieren und Potenziale – eine Mixed-Methods-Studie"
wird in den nächsten drei Jahren 1 Mio. EUR investiert.


Es geht dabei um die Fragen

a) Welche Rolle spielen Betroffenenorganisationen in der Versorgung von #MEcfs und #PostCovid?

b) Wie lässt sich die Zusammenarbeit mit Betroffenen, Angehörigen und Versorgenden weiter verbessern?

Bei allem Wohlwollen kann ich als Betroffene diese Studie nur bedingt gutheißen - und mich würde brennend interessieren, wie die einzelnen Patientenorganisationen das sehen.

Warum muss ca. 1 Mio EUR für eine Forschung ausgegeben werden auf einem Gebiet, wo die "Versorgung" schon perfekt funktioniert, nämlich von seiten der Betroffenenorganisationen?

Warum muss 1 Mio. dort investiert werden, wo sich Betroffene noch nie beschwert haben - und wo heute schon viel zu viel getan werden muss, weil Unterstützung und Hilfe an den offiziellen Stellen fehlt?

Wäre es nicht weitaus zielführender, genau diese 1 Mio. EUR in die fehlende Versorgungen der medizinischen Einrichtungen zu investieren?

Versorgungsforschung OrgaMECO

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