Vielen MCAS-Betroffenen ist oft nicht klar,
dass Adrenalin bei operativen Eingriffen und v.a. bei lokalen Betäubungen (Zahnarzt, Hautarzt) riskant ist, während es bei einer Anaphylaxie als Notfallmedikament dient.
Daher bin ich Bodychem sehr dankbar, dass sie diesen Widerspruch aufgreift und erklärt:
Facebook: Adrenalin bei MCAS
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Ich selbst hatte leider 2019 einen massiven Mastzellschub durch Procain (PRT-Spritzen aufgrund einer LWS-Problematik).
Daher bestehe ich seither selbst bei tiefergehenden Kiefern-OPs auf adrenalinfreie Betäubungen und habe mit diesen in den letzten Jahren bereits sieben gut überstanden (Zähne ziehen, NICO-Entfernung, Implantatsetzung). In der Regel wird Mepivacain gespritzt, in heiklen Fällen auch Bupivacain.
Auch beim Hautarzt wird bei Biopsien akzeptiert, dass ich nur Mepivacain toleriere.