Angesichts der u.a. Veröffentlichungen wird einmal wieder deutlich, dass nach wie vor eine gewisse Ärzteschaft ME/CFS als neuroimmunologische Erkrankung nicht anerkennt - und die Betroffenen nicht behandelt, sondern misshandelt.
Dieser Bericht, der u.a. aus dem Buch "Post-COVID erfolgreich therapieren: Manual zur Patientenschulung und Unterstützung der Krankheitsverarbeitung" sowie aus dem folgenden Fachartikel
stammt, beinhaltet die Rufschädigung von Hunderttausenden schwerkranken Menschen - und kann so nicht akzeptiert werden.
stammt, beinhaltet die Rufschädigung von Hunderttausenden schwerkranken Menschen - und kann so nicht akzeptiert werden.
Da der Verfasser Köllner u.a. Direktor einer psychosomatischen Reha-Klinik ist, die angibt, mit der Charité zusammenzuarbeiten (und so den Betroffenen ein gewisses Vertrauen vermittelt), ist die Sorge groß. Erschreckend ist zudem, dass die Berliner Ärztekammer das Buch der beiden Verfasser vor einigen Wochen bei linkedin lobend erwähnte.
Die Patienteninitiativen Nicht Genesen und ME/CFS Deutschland haben deshalb die Veröffentlichungen bereits wissenschaftlich Punkt für Punkt geprüft und Springer Nature, Herausgeber und Autor:innen formell zur Stellungnahme und Korrektur aufgefordert.
Die Beanstandung von Nicht Genesen ist hier zu finden.
Chat GPT hat sich laut Patientenstimmen bereits distanziert.
Danke an die Patienteninitiativen!!!

